Michiel van Haastert

Ich spiele Golf und früher war ich nach 18 Löchern völlig erledigt. Jetzt schaffe ich das mehr oder weniger problemlos.“

Seit September 2013 trainiere ich im fit20-Studio von Ron Jobing in Groningen. Ich hasse Fitnessstudios und deshalb ist fit20 genau das Richtige für mich. Das Training ist kurz, aber intensiv und das fit20-Studio ist ganz in meiner Nähe. Also kostet es mich nur wenig Zeit.

Bemerkenswert ist vor allem, dass mein Umfeld Veränderungen an mir feststellte. Aufgrund verschiedener Krankheiten habe ich eine Koordinationsstörung in den Beinen. Ich lief schlecht und mit ziemlich weit vorgezogenen Schultern. Nach ein paar Monaten bei fit20 sagte man mir bereits: „Du gehst viel besser!“ und: „Du gehst schön gerade“. Das einzige Neue in den vergangenen Monaten war das Training bei fit20 und somit muss das wohl der Grund für meine bessere Körperhaltung sein. Wenn ich mir dann in der fit20-iPad-App noch anschaue, was ich im Vergleich zum Beginn meines Trainings heute mit meinen Armen und Beinen stemmen kann, gibt es keinen Zweifel, dass ich stärker geworden bin.

Ich merke das auch an anderen Dingen. Ich spiele Golf und früher war ich nach 18 Löchern völlig erledigt. Jetzt schaffe ich das mehr oder weniger problemlos. Körperlich gesehen kann ich wieder viel mehr machen. Vergangene Woche war ich segeln. Ich wollte schauen, ob ich das wieder kann. Im Boot muss man natürlich ständig im Gleichgewicht bleiben und das ist eigentlich sehr anstrengend für mich. Vor fit20 wäre ich nach solch einem Tag außer Gefecht gewesen. Doch das ist jetzt nicht mehr so. Ein enormer Fortschritt!


Deshalb empfehle ich anderen immer gern fit20, da es mir hervorragend gefällt.

Michiel van Haastert (59) doktor