fit20 gegen Sportverletzungen

Danielle und Bart erzählen von ihren Resultaten mit fit20

Erfahrungsbericht von Nina

Ich bin als typische Kundin mit langwieriger Sportverletzung zu fit20 gekommen. Tatsächlich bin ich der Grund, warum mein Mann Christoph und ich fit20 2019 nach Deutschland geholt haben.

Nach zwei Jahren Kampfsporttraining hatte ich den rechten Arm, beide Oberschenkel und die rechte Schulter verletzt. Nach langer Pause und Behandlungen beim Orthopäden und Physiotherapeuten machte ich Probetrainings in einigen Fitnessstudios, aber entweder fühlte ich mich mies behandelt ("Wir haben hier nix, das man ohne Arme und Beine machen kann.") oder meine Verletzungen wurden nach dem Training wieder schlimmer, obwohl man mir versicherte, die Übungen wären in Ordnung.

Ich konnte nicht 20 Minuten am Stück gehen, dann setzten die Schmerzen ein. Durch die Zerrung im Arm konnte ich auch nach dem Abheilen nicht die Arme längere Zeit auf Kopfhöhe heben.

Das Ziel: Schmerzfrei gehen und die Arme heben können

Manuela vom Studio Dortmund fragte mich, was mein Ziel sei, das ich in 6 Monaten mit fit20 erreichen wollte. Dass ich die Schmerzen in den Beinen je wieder los würde, wagte ich nicht zu hoffen. Also sagte ich: "Dass ich 30 Minuten schmerzfrei gehen kann und dass ich mir die Haare frisieren kann, ohne vor Schmerzen zu heulen."

Die Schmerzen beim Haare frisieren waren schon nach 3 Monaten viel besser geworden. Heute, zwei Jahre später, denke ich da überhaupt nicht mehr dran.

Als ich nach etwa einem Jahr Training das erste Mal 1 Stunde stramm spazieren gegangen bin und danach keine Beschwerden hatte, konnte ich es nicht fassen.

Der Personal Trainer sorgt für den richtigen Trainingsimpuls

Für mich ist es sehr gut, dass man bei fit20 einen Trainer bzw. eine Trainerin an der Seite hat. Sie wissen genau, wie sie die Geräte für mich einstellen müssen, damit ich mich nicht wieder verletze. Und sie entscheiden, wie sehr meine Muskeln belasten werden. Ich durfte die ersten Monate zum Beispiel nicht die Abduktion trainieren und wurde beim Latzug immer wieder zu einer sauberen Technik gecoacht. Die Trainer und Trainerinnen motivieren mich, an meine Grenzen zu gehen, damit die Muskeln weiter gestärkt werden. Das ist unangenehm, deshalb würde ich mich das allein nie trauen.

Auch ganz ohne Sportverletzungen liebe ich das Training mit Personal Trainer. Ich sage immer: "Ich muss gar keine Lust auf Sport haben. Ich muss nur hierher kommen, den Rest macht ihr." Schon schön, wenn an stressigen Tagen die Motivation nicht von mir kommen muss.

fit20 machte meinen Beckenboden fit

Einen überraschenden Nebeneffekt hatte das Training auch: Mein Beckenboden war aufgrund von Geburtsverletzungen trotz vieler Kurse und Kegel-Übungen in einem schlimmen Zustand. Ich litt arg darunter, mit täglich Pads tragen, bloß kein Springen beim Spielen mit den Kindern und wenn ich erkältet war, habe ich Panik davor gehabt, unterwegs irgendwo abrupt niesen zu müssen. Nach etwa einem Jahr fit20 fiel mir auf, dass ich schon seit Wochen keinen "Unfall" mehr gehabt hatte und auch nicht mehr hektisch alle 40 Minuten ein WC suchen musste.

Da ich seit einiger Zeit auch ein Beckenboden-Trainings-Gerät mit App benutzte, war ich mir nicht sicher, wie viel von dem Erfolg von fit20 und wie viel von der App kam. Während Corona hatte ich eine lange Zwangspause im fit20 Training, habe aber weiter mit der Beckenboden-App trainiert. Das Ergebnis: Es schlichen sich nach und nach etliche der Beschwerden wieder ein.

Die Beschwerden waren nicht so schlimm wie ohne App, aber ich war vor Corona mit fit20 und Beckenbodentraining zusammen lange beschwerdefrei gewesen. Ich bin sehr froh, dass ich jetzt wieder im Studio trainieren kann.

Nina, freie Mitarbeiterin bei fit20 und fit20 Kundin im Studio Dortmund

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