Wie aus einem Hollywood-Film

Unsere Kollegen bei fit20 USA freuen sich, dass der Armee-Veteran Raymond Kusch der jüngste Aktionär von fit20 USA geworden und als neues Mitglied des Verwaltungsrats hinzugekommen ist.

Raymond Kusch trat vier Tage nach seinem 17. Geburtstag in die U.S. Army ein. Im Jahr 2012 wurde er bei einer Sprengstoffexplosion in Afghanistan schwer verletzt und verlor letztlich sein linkes Bein.

Dennoch besuchte Kusch die Universität von Michigan-Flint und spielte sogar mit einer Beinprothese Vereinshockey. Ende 2019 schloss er sein Studium ab und erhielt den Maize and Blue Award, die höchste akademische Auszeichnung, die einem Studenten verliehen wird. Letztes Jahr wurde er für den International Disabled Hockey World Cup ausgewählt und von USA Hockey zum Behindertensportler des Jahres 2020 ernannt.

Gründung mit Franchise

Der 30-jährige Kusch lernte während eines Franchise-Management-Programms an der Georgetown University Ben Litalien kennen, den Chief Development Officer von fit20 USA. Litalien hatte einen Franchise-Kurs für verwundete Soldaten und kriegsversehrte Veteranen zusammengestellt, und Kusch war von dem fit20 Konzept begeistert.

fit20 – ein besonderes Konzept

Kusch, der sich für Veteranen und Menschen mit Behinderungen einsetzt, probierte das fit20 Training aus und fand es herausfordernd und intensiv, aber für alle Altersgruppen und Fähigkeiten geeignet.

Auch ein positiver Aspekt: Es gibt bei fit20 keine Spiegel, kein Gruppentraining und keine Musikberieselung, was dazu beiträgt, das Konzept in der eher wettbewerbsorientierten Fitnessbranche zu unterscheiden.

"Als wir mit Raymond über sein Interesse für fit20 sprachen, wollte er nicht nur unser Franchise-Wachstum unterstützen, sondern auch in das Unternehmen investieren", so Litalien. "Wir könnten nicht glücklicher sein, einen so hochqualifizierten Menschen getroffen zu haben, der im Dienste unseres Landes so große Herausforderungen überwunden hat."

Litalien plant, mit Kusch auch zusammenzuarbeiten, um die Präsenz und Reichweite von fit20 bei Veteranen und Kriegsversehrten auszubauen.

"Sie respektieren und verstehen, dass er [Kusch] ihre Welt und ihre Situation kennt. Kusch wiederum ist fest davon überzeugt, dass dies ein gutes Franchisemodell für jemanden mit militärischem Hintergrund ist, ob verletzt oder nicht", fügte Litalien hinzu. "Es ist interessant, dass wir Mitglieder mit Multipler Sklerose (MS) haben, welche, die sich von einem Schlaganfall mit Lähmung erholen oder auch Jugendliche mit Autismus - es gibt in jedem fit20 Studio Kunden, die sich in einem traditionellen Fitnessstudio nicht wohlfühlen und die wirklich von ihrem Training bei fit20 profitieren."

Das können wir von fit20 Deutschland nur bestätigen. Auch bei uns trainieren Kunden und Kundinnen, die aus vielfältigen Gründen das achtsame Training in Stille genießen und dass das Training individuell an jede Fähigkeit angepasst werden kann.